Rudolf Pauli ist der Glückliche Zweite

Die Sportschützen hatten ihren Kleidungsstil konsequent dem Thema des Abends angepasst. Sonst mit ihrer persönlichen Sportausrüstung wie Schießjacken und – hosen und modernen Luftgewehren und –pistolen ausgestattet, fanden sich nun die Schützen im Trachtengewand zum Wettlampf mit historischen Zimmerstutzen ein.

Der Grund war das traditionellen Wildererschiessens der Schützengesellschaft „Frohsinn“ 1884 Höhenkirchen e.V. in zünftiger Tracht im bayrisch dekorierten Schützenheim.

Unter der fachkundigen Anleitung von Sigfried Huber jun., Niclas Eidkum und Dr. Raphael Bösl wurde der Sieger mittels 5 Schuß aus vereinseigenen, historischen Zimmerstutzen ausgetragen. Bei der Siegerehrung und Verteilung der hochwertigen Preise vom heimischen Wild freute sich der 1. Schützenmeister Rudolf Pauli, dass diese traditionelle Veranstaltung so eine gute Resonanz findet (32 Teilnehmer).

Priska Weber zeigte deutlich Frauen Power und konnte sich über das beste Blattl (120 Teiler) freuen, gefolgt von Rudolf Pauli (215,4), Michael Schober (246,5) und Wildererehemann Markus Weber (283,5). Da Priska aber, als Siegerin des letzten Wildereschiessens sich nicht selbst die Scheibe übergeben konnte, war der 1. Schützenmeister Rudolf Pauli als glücklicher Zweiter der diesjährige Gewinner der sehr schönen Wildererscheibe und konnte sich als erster einen Preis aussuchen.

Priska Weber 

von links: 1. Schützenmeister Rudolf Pauli, Priska Weber

 

 

 

 

Ganz im Sinne des Themas des Abends feierten die Schützen die gelungene Veranstaltung und stärkten sich bei dem sehr schmackhaften Wildgulasch mit Spätzle.