Angelika Pauli gewinnt das Wildererschiessen

Noch war keine Walpurgisnacht, und noch sind wir nicht „im Wald“ aber nahe dran. Bezieht man sich auf das Aussehen der Schützinnen und Schützen die Ende Oktober, gekleidet in Ihrer heimatlichen Tracht, im Schützenheim aufschlugen. Wilderer 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn die Sportschützen hatten ihren Kleidungsstil konsequent dem Thema des Abends angepasst. Sonst mit ihrer persönlichen Sportausrüstung wie Schießjacken und – hosen und modernen Luftgewehren und –pistolen ausgestattet, fanden sich nun die Schützen im Trachtengewand zum Schiessen mit historischen Zimmerstutzen ein.

Der Grund war das traditionellen Wildererschiessens der Schützengesellschaft „Frohsinn“ 1884 Höhenkirchen e.V. im bayrisch dekorierten Schützenheim.

Unter der fachkundigen Anleitung von Sigfried Huber jun. und Klaus Eisenblätter wurde der Sieger mittels 5 Schuß aus vereinseigenen, historischen Zimmerstutzen ausgetragen. Bei der Siegerehrung und Verteilung der hochwertigen Preise vom heimischen Wild bestätigte der 2. Schützenmeister Burkhard Knall, dass diese traditionelle Veranstaltung auch weiterhin Bestand haben wird.

WildererscheibeAngelika Pauli setzte die Erfolgsserie der weiblichen Wilderer fort und konnte sich über das beste Blattl freuen. Als Belohnung erhielt sie aus der Hand des 2. Schützenmeisters Burkhard Knall die von Claudia Eidkum gestiftete Wildererscheibe und konnte sich als erste einen Preis aussuchen.

von links: 2. Schützenmeister Burkhard Knall, Angelika Pauli und Claudia Eidkum

Ganz im Sinne des Themas des Abends feierten die Schützen die gelungene Veranstaltung und stärkten sich bei dem von Ekkehardt Siegmund gekochtem, sehr schmackhaften Abendessen, welches wie immer bravourös von Angelika Pauli und Claudia Eidkum serviert wurde.