Claudia Eidkum gewinnt das Wildererschiessen

Zwar war es noch nicht Zeit für die Walpurgisnacht, aber man konnte schon Respekt bekommen vor den Figuren, die sich so Ende Oktober imSchützenheim rumtrieben.  Denn die Sportschützen hatten ihren Kleidungsstil konsequent dem Thema des Abends angepasst. Sonst mit ihrer persönlichen Sportausrüstung wie Schießjacken und – hosen und modernen Luftgewehren und –pistolen ausgestattet, fanden sich nun die Schützen im Trachtengewand und mit historischen Zimmerstutzen ein.

Der Grund war das traditionellen Wildererschiessens der Schützengesellschaft „Frohsinn“ 1884 Höhenkirchen e.V. in zünftiger Tracht im bayrisch dekorierten Schützenheim.

Wilderer KnallSo schienen
doch einige
Schützen
direkt aus
dem Gehölz
gekommen zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

Unter der fachkundigen Anleitung von Sigfried Huber jun. wurde der Sieger mittels 5 Schuß aus vereinseigenen, historischen Zimmerstutzen ausgetragen. Bei der Siegerehrung und Verteilung der hochwertigen Preise vom heimischen Wild bestätigte der 1. Schützenmeister Rudolf Pauli, dass diese traditionelle Veranstaltung auch weiterhin Bestand haben wird.

Wildererkönig SigiClaudia Euidkum zeigte deutlich Frauen Power und konnte sich über das beste Blattl (22,7 Teiler) freuen. Als Belohnung erhielt sie aus der Hand des 1. Schützenmeisters Rudolf Pauli die von Siegried Huber jun. gestiftetet Wildererscheibe und konnte sich als erste einen Preis aussuchen.

 

von links: Angelika Pauli, Josefine Gaar, Claudia Eidkum

 

Ganz im Sinne des Themas des Abends feierten die Schützen die gelungene Veranstaltung und stärkten sich bei dem von Ekkehardt Siegmund gekochtem, sehr schmackhaften Wildgulasch mit Spätzle.