Ordentliche Mitgliederversammlung 2016
Zu Beginn der diesjährigen Saison fand im Schützenheim die ordentliche Mitgliederversammlung der SG Frohsinn 1884 Höhenkirchen e.V. statt.
Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Jeder die Möglichkeit, die neueste Sportart des Bayerischen Schützenbundes – das Blasrohrschiessen – auszuprobieren. Diese Sportart fällt nicht unter das Waffengesetz und kann daher auch von Kindern ausgeübt werden. Interessierte sind herzlichst eingeladen, nach dem freitäglichen Schiessen dies einmal auszuprobieren.

Foto: Schriftführerin Angelika Pauli
Nach der Begrüßung der Ehrengäste wie die Ehrenmitglieder Josef Pauli sen. und Herfried Schreiber und den 1. Gauschützenmeister Wolfgang Köster, leitete Rudolf Pauli die Sitzung mit seinem persönlichen Bericht ein.
In seinen Ausführungen über das letzte Jahr berichtete Rudolf Pauli über die sportliche und gemeinschaftliche Entwicklung unseres Schützenvereines.
Mit einer kleinen Fotoschau bedankte Rudolf Pauli sich bei allen Aktiven, die beim Ramadama dabei waren. Sein besonderer Dank galt auch in diesem Jahr allen ehrenamtlich Tätigen und den Sponsoren, die es ermöglichten, dass unser Verein seine eigene Kommpressoranlage erhalten konnte.
Es folgten weitere Berichte der Schatzmeisterin Elfriede Liebhart, des Sportleiters Johann Liebhart jun., der insbesondere die hervorragenden Leistungen der Auflageschützen hervorhob, die in der Rundenwettkampf Gauliga ab der nächsten Saison nicht nur mit zwei Mannschaften vertreten sind, sondern auch bei der Bezirksmeisterschaft 2016 als Mannschaft sowohl den 1. Platz als auch in der Einzelwertung die Plätze 1-3 belegen konnten. Der Jugendsportleiter Michael Schober stellte in seinem Bericht die Erfolge des Nachwuchs dar und bedankte sich bei allen, die beim Weihnachtsmarkt so aktiv mitgehofen hatten. Im Anschluss an den Bericht der Kassenprüfung erfolgte auf Antrag durch den Kassenprüfer die einstimmige Entlastung des Schützenmeisteramtes.
Die Sitzung beendete nach dem Grußwort
des 1. Gauschützenmeisters der 1. Schützenmeister Rudolf Pauli mit einem Zitat
von H. Hesse:
„Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde
wie Heimat aus.“