Faschingspokal 2017 sichert sich Klaus Schokolinski
Auch dieses Jahr wurde wieder der Faschingswanderpokal ausgeschossen. Sonst ist die Rangfolge leicht und einfach zu bestimmen, es gewinnt immer der- oder diejenige mit dem besten Ring- oder Teilerergebniss den jeweiligen ausgelobten Preis.
In diesem Fall nicht! Statt den „0-Teiler“ als Referenz für alle Ergebnisse heran zu ziehen, konnte am Freitag Abend jeder Schütze seine Wunschreferenz auf einem Zettel vorschlagen. Aus allen Wunschreferenzen zog dann die Glücksfee den Zettel von Burkhard Knall, der damit 43,0 als „0“ Punkt für das Faschingsschiessen vorgab. Damit beginnt dann für die Schießleitung die eigentliche Arbeit. Statt auf den "Knopf" der elektronischen Schießanlage zu drücken und die Ergebnisse ausgespuckt zu bekommen, muss bei dieser Auslobung wieder das gute alte "Hirn" ran und in einer handgestrickten Tabelle den oder die Beste ausrechnen.

Klaus Schokolinski kam mit seinem Ergebnis (einem 42,3 Teiler) dem fiktiven Nullwert von 43,0 mit einer Abweichung von 0,7 am Nächsten und konnte somit freudestrahlend den begehrten Wanderpokal vom 1. Schützenmeister Rudolf Pauli in Empfang nehmen.
Stolzer Gewinner 3. Schützenmeister Klaus Schokolinski und 1. Schützenmeister Rudolf Pauli
Mit 30 Teilnehmern war das Feld der Ferienzeit angemessen gut belegt. Leider hielten sich die Kostümträger auch dies Jahr züchtig zurück, so dass nur wenige Gärtner, Butler, Cowboys usw, gesehen wurden.