Klaus Schokolinski gewinnt die von Hans Reiser gestiftete Endscheibe
Der letzte Abend der Saison begann
schon zünftig mit dem Anstich des von Klaus Spieckermann zu seinem 77. Geburtstag
gestiftetem Fassl Bier.
1. Schützenmeister Rudolf Pauli würdigte die Leistungen und sportlichen Erfolge des Geburtstagskindes in einer kurzen Ansprache und liess Klaus Spieckermann nach guter Schützentradition hochleben.
Von Links: 1. Schützenmeister Rudolf Pauli und Geburtstagskind Klaus Spieckermann
In seiner Einleitung zur Endfeier begrüßte der 1. Schützenmeister Rudolf Pauli den Ehrenschützenmeister Josef Pauli mit Gattin sowie die Ehrenmitglieder Rudolf Glas und Herfried Schreiber. Positiv hervor hob Rudolf Pauli auch die Präsenz des Gemeinderates im Verein durch Prisca Weber und Prof. Dr. Clive Flynn.
Seinen Dank richtete unser 1. Schützenmeister an seine beiden Stellvertreter Burkhard Knall und Klaus Schokolinski, deren jeweilige Tätigkeit in ihren Ämtern als 2. und 3. Schützenmeister bzw. Referent für Öffentlichkeitsarbeit ihn in seiner Funktion aktiv begleiten. Er freue sich schon auf weitere erfolgreiche 3 Jahre Zusammenarbeit verkündete er als Ausblick auf die im Herbst anstehenden Neuwahlen.
Weiteren Dank sprach er gegenüber der 1. Schriftführerin Angelika Pauli aus, die er als sein persönliches CEO Sekrätariat bezeichnete, ohne die Nichts laufen würde.
Den Sportleiter Hansi Liebhart würdigte er für sein Engagement, insbesondere bei der Weihnachtsfeier, trotz seiner beruflich stark reduzierten Einsatzmöglichkeit. Auch die beiden Schatzmeister wurden in seiner launigen Ansprache nicht vergessen, da ohne sie die Preisverteilung an jedem Freitag nicht so gut ablaufen könnte.
Stellvertretend für alle Bewirtungshelfer und -helferinnnen bedankte sich der 1. Schützenmeister bei Elfriede Liebhart als "Chefin" der Küche.In diesen Dank schloss er auch alle diejenigen ein, die pünktlich und zuverlässig ihre eingeteilten Dienste erbracht hätten. Den Abschluß seiner Ansprache bildete der Hinweis auf den Schützenausflug am 06. Mai 2017 nach Bamberg. (Treffpunkt ist um 06:45 das Schützenheim).
Den sportlichen Abschluss der Saison 2016/2017,
die mit dem Oktoberfest 2016 begonnen hatte, bildet für die Schützen der SG
Frohsinn das Endschießen mit der Endfeier. Man fühlte sich an die Endfeier von 2015 erinnert,
denn die Beteiligten waren die Gleichen. Erneut erfolgte auch dieses Jahr die
Übergabe der von Hans Reiser gestifteten Endscheibe
2017 an Klaus Schokolinski den Scheibenstifter des Jahres 2016. Seit 2015
wechseln sich die beiden im Besitz der Endscheibe ab.
Von Links: 1. Schützenmeister Rudolf
Pauli, Hans Reiser, 3. Schützenmeister Klaus Schokolinski und
2. Schützenmeister Burkhard Knall
Anschließend ließen der 1. Schützenmeister
Rudolf Pauli und der 2. Schützenmeister Burkhard Knall die sportliche Saison 2016/17
mit der Verteilung von Anstecknadeln für die 1. bis 3. Platzierten Revue
passieren.
Gewertet wurde die Durchschnittsleistung der 14 besten Ergebnisse. Die ersten
Plätze sicherten sich in der Schützenklasse: Kathrin Fischer; in der Altersklasse:
Rudolf Pauli; bei der Luftpistole weiblich: Angelika Pauli; bei der Luftpistole
männlich Richard Herden; bei der Luftpistole Auflage: Wolfgang Riemann; in der Seniorenklasse LG:
Klaus Spieckermann; bei dem Luftgewehr Auflage Senioren A: Klaus Schokolinski; bei
dem Luftgewehr Auflage Senioren B: Marianne Grießer; bei dem Luftgewehr Auflage
Senioren C: Klaus Spieckermann. Wobei die Leistung von Klaus Spieckermann
mit 299,6 Ringen von 300 möglichen als Schnitt für 14 Wettkampftage mehr als
aussergewöhnlich war.
Alle Wertungen im Einzelnen sind HIER nachzulesen.
Die nächste Saison bleibt insbesondere bei den Auflageschützen bestimmt spannend.
Erfolgreicher Nachwuchs
Foto: Eidkum
Beim Nachwuchs ergab sich gegenüber dem Vorjahr ein deutlicher Wechsel, Jugend Luftgewehr: 1. Platz Gary Eidkum; Junioren: 1. Platz Alexander Sleath,
Zusammen mit Marianne Grießer erhielten dann noch Burkhard Knall und Klaus Spieckermann aus den Händen vom 1. Schützenmeister Rudolf Pauli jeweils einen Preis für die kontinuierliche Anwesenheit über alle 22 Schützenfreitage.
Mit einem kleinen Überraschungspräsent bedankte sich das Schützenmeisteramt abschliessend bei den fleissigen Helfern der Küchenzunft. Die Bereitschaft hier mitzumachen, kann nicht genug gewürdigt werden. Auch für die nächste Saison werden noch fleißige Hände gesucht.
Der Abend endete in sehr gemütlicher Runde.